Alle verantworten ihren Bereich. Niemand verantwortet übergreifend.
Niemand schaut alles zusammen an. Das ist die Lücke, die wir schliessen. Sie ist nicht neu, aber seit KI im Unternehmen angekommen ist, fällt sie auf denn je.
Die Lücke gibt es schon lange. KI macht sie sichtbar.
In den meisten Unternehmen ist die Technik verteilt. Der IT Partner betreut Server und Arbeitsplätze und empfiehlt, was er kennt. Der Anwalt prüft Verträge und empfiehlt, was rechtlich sicher ist. Wer die Website macht, empfiehlt das nächste Feature. Jede dieser Empfehlungen ist für sich richtig. Was fehlt, ist jemand, der sie zusammen anschaut, die Abhängigkeiten sieht und entscheidet, was das Unternehmen davon braucht.
Solange die Themen getrennt bleiben, fällt das kaum auf. Ein neuer Server ist Sache der IT, ein neuer Vertrag Sache des Anwalts. Die Lücke wird sichtbar, sobald ein Thema alle Bereiche gleichzeitig berührt. KI ist so ein Thema, weil sie Datenschutz, Sicherheit, Verträge, Mitarbeitende und Kosten auf einmal betrifft. Ob Mitarbeitende ChatGPT mit Kundendaten nutzen dürfen, ist eine Rechtsfrage, eine Sicherheitsfrage, eine Frage der Arbeitsweise und eine Kostenfrage. Keiner der bisherigen Ansprechpartner ist für alle vier zuständig, also entscheidet niemand und es passiert einfach.
Genau diese Rolle übernehmen wir. Wir schauen Technik, Daten, Sicherheit und Recht zusammen an, sagen, was es kostet und welche Risiken dranhängen und verantworten den Entscheid.
Die Lücke zeigt sich in konkreten Situationen.
Zehn Situationen, in denen jemand alles zusammen anschauen und entscheiden muss. Jede führt auf ihre eigene Seite: was zu entscheiden ist, was wir übernehmen und was es kostet.
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Der IT Partner schlägt neue Server vor.
Niemand kann beurteilen, ob das nötig ist. Die alten Server sind tatsächlich alt, die Offerte ist plausibel. Was nicht drinsteht: was auf diesen Servern läuft, ob es das noch braucht und was ein Schweizer Anbieter für dieselbe Leistung verlangt.
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Mitarbeitende nutzen ChatGPT mit Kundendaten.
Richtlinien dazu gibt es keine. Grundsätzlich ist das kein Problem. Die Frage ist, welche Daten dort landen. Es braucht KI Richtlinien und vor allem eine Alternative, die funktioniert.
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Ein Kunde oder Auditor fragt nach der Datensicherheit.
Die Antwort dauert zwei Wochen, weil sie bei drei Leuten in drei Fächern liegt. Niemand kann sie zusammen aufschreiben, also dauert es und der Kunde wartet.
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Der Softwarevertrag läuft aus.
Die Offerte des Anbieters ist die einzige Meinung im Raum. Der Anbieter kennt sein Produkt und seine Marge. Was fehlt, ist jemand, der weiss, was der Markt heute verlangt und welche Bedingungen im Vertrag später teuer werden.
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Eine App Idee und niemand sagt, ob sie sich rechnet.
Dasselbe gilt für eine Automatisierung. Gibt es das schon, löst es ein echtes Problem und ist das Budget da. Meistens ist das Gespräch nach der dritten Frage vorbei und das ist in Ordnung. Manchmal nicht.
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KI nutzen, ohne dass die Daten die Schweiz verlassen.
Für die meisten Anwendungsfälle gibt es Schweizer Anbieter. Die Frage ist, welcher für welchen Fall taugt und was er heute verlangt.
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Eigene Server oder Public Cloud.
Der IT Partner will die Server behalten, der Anbieter will in die Cloud und beide haben gute Argumente aus ihrem Fach. Entscheiden kann nur, wer Kosten, Sicherheit und Recht zusammen anschaut.
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Kaufen oder selber bauen.
Jeder Anbieter empfiehlt seinen eigenen Weg. Ein fertiges Produkt kostet monatlich und passt zu 80 Prozent. Eine eigene Lösung passt ganz und kostet einmal viel. Welche Variante sich rechnet, hängt davon ab, was in fünf Jahren noch stimmen muss.
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Die IT Kosten steigen jedes Jahr.
Niemand weiss, welche davon nötig sind. Lizenzen, Wartung, Cloud, Support: Jede Rechnung ist für sich plausibel. Zusammen ergeben sie einen Betrag, den niemand je entschieden hat.
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Eine Software muss beschafft werden.
Die Anforderungen stehen noch nirgends. Drei Offerten, drei Produkte, drei Preise. Vergleichen lässt sich das erst, wenn klar ist, was die Software können muss und was nicht.
Ideal für Unternehmen, in denen eine Person entscheidet.
Eine Person entscheidet
Es gibt jemanden, der am Schluss sagt, was gemacht wird und der dafür geradesteht. Mit dieser Person arbeiten wir.
Sie hat Budget
Ein Entscheid kostet Geld und die Person kann es freigeben, ohne drei Gremien zu fragen.
Sie delegiert mit Verantwortung, nicht mit Aufsicht
Wer uns ein Problem gibt, will das Ergebnis und nicht jeden Schritt. Wir melden uns, wenn eine Meinung zählt.
Ab etwa 10 Mitarbeitenden
Darunter ist die Technik meistens noch überschaubar. Nach oben gibt es keine Grenze.
Zuerst warum, dann was
Bevor wir etwas bauen, kaufen oder empfehlen, wollen wir verstehen, was gelöst sein muss. Manchmal ist die Antwort, gar nichts zu bauen. Der Name uay klingt wie why, das ist kein Zufall.