Ein Kunde oder Auditor fragt nach der Datensicherheit.
Die Antwort dauert zwei Wochen, weil sie bei drei Leuten in drei Fächern liegt. Niemand kann sie zusammen aufschreiben, also dauert es und der Kunde wartet.
Die Frage ist berechtigt. Die Antwort liegt bei drei Leuten.
Ein Kunde schickt einen Fragebogen zur Datensicherheit, oder ein Auditor will wissen, wo die Daten liegen und wer Zugriff hat. Die Fragen sind berechtigt und meistens gibt es auf jede eine Antwort. Sie liegt nur bei drei Leuten in drei Fächern: beim IT Partner, beim Anwalt und bei der Person, die die Prozesse kennt. Niemand kann sie zusammen aufschreiben, also dauert es zwei Wochen und der Kunde wartet.
Klartext: Die Antwort muss einmal erarbeitet werden, danach ist sie eine Stunde Arbeit.
Die meisten Fragebögen fragen dasselbe: wo die Daten liegen, wer Zugriff hat, wie Backups gemacht werden, was bei einem Vorfall passiert, welche Anbieter beteiligt sind. Wer das einmal sauber aufgeschrieben hat, beantwortet den nächsten Fragebogen in einer Stunde. Wer es nicht hat, fängt jedes Mal von vorne an. Oft zeigt die erste Antwort auch, wo tatsächlich etwas fehlt und das ist wertvoller als der Fragebogen selbst.
Hier ist zu entscheiden, was die Antwort enthalten muss und welches Risiko tragbar ist.
Was die Antwort enthalten muss
Nicht jede Frage verlangt eine Zertifizierung. Zu entscheiden ist, welche Nachweise der Kunde wirklich braucht und welche Lücken vorher geschlossen werden sollten.
Welches Risiko das Unternehmen eingeht
Manche Lücken sind tragbar, manche nicht. Das lässt sich nur beurteilen, wenn jemand Technik, Verträge und Prozesse zusammen anschaut.
Das übernehmen wir.
Die Antwort zusammentragen
Wir holen die Fakten beim IT Partner, beim Anwalt und im Unternehmen, schreiben sie zusammen und beantworten den Fragebogen so, dass er beim nächsten Mal wiederverwendbar ist.
Die Lücken benennen und verantworten
Wo etwas fehlt, sagen wir es, mit Aufwand und Preis für die Behebung. Was tragbar ist, begründen wir gegenüber dem Kunden.
Warum nicht einfach die KI fragen
Frag sie
Wenn die KI dein Problem in fünf Minuten löst, ist das der richtige Weg und wir sind die Ersten, die das sagen.
Was die KI nicht weiss
Was der Kunde mit der Antwort tatsächlich prüft, wie das Setup beim IT Partner wirklich aussieht, was wir selber im Einsatz haben und wer die Verantwortung übernimmt, wenn die Antwort falsch war. Dafür gibt es uns.
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Was es kostet, steht vorher fest. Wird es teurer, tragen wir das.