KI nutzen, ohne dass die Daten die Schweiz verlassen.
Für die meisten Anwendungsfälle gibt es Schweizer Anbieter. Die Frage ist, welcher für welchen Fall taugt und was er heute verlangt.
Für die meisten Anwendungsfälle gibt es Schweizer Anbieter. Die Frage ist, welcher taugt.
KI soll genutzt werden, für Texte, Zusammenfassungen, Übersetzungen, die Suche in eigenen Dokumenten. Gleichzeitig sollen die Daten in der Schweiz bleiben, weil Kunden, Verträge oder das eigene Gefühl das verlangen. Beides zusammen geht und zwar heute schon. Was fehlt, ist jemand, der weiss, welcher Anbieter für welchen Fall taugt, was er verlangt und was er tatsächlich mit den Daten macht.
Klartext: Schweiz auf dem Papier ist nicht dasselbe wie Schweiz im Betrieb.
Ein Rechenzentrum in Zürich sagt wenig, wenn der Anbieter die Daten zur Verarbeitung weiterreicht oder das Modell in den USA läuft. Umgekehrt ist nicht jeder Fall so heikel, dass er einen Schweizer Anbieter braucht. Die Antwort hängt von den Daten und vom Anwendungsfall ab und sie lässt sich für ein Unternehmen auf einer Seite aufschreiben: welcher Dienst für was, mit welchem Konto, zu welchem Preis.
Hier ist zu entscheiden, welche Daten einen Schweizer Anbieter brauchen und welcher passt.
Welche Daten einen Schweizer Anbieter brauchen
Personendaten, Geschäftsgeheimnisse und Kundenverträge verlangen anderes als eine Marketingidee. Die Grenze muss das Unternehmen ziehen, nicht der Anbieter.
Welcher Anbieter für welchen Fall
Für jeden Anwendungsfall gibt es zwei bis drei brauchbare Anbieter. Zu entscheiden ist, welcher passt, was er kostet und wie er eingeführt wird.
Das übernehmen wir.
Anbieter prüfen und auswählen
Wir wissen, was die Anbieter mit den Daten machen, weil wir es selber geprüft haben und sie nutzen. Wir nennen für jeden Fall den passenden Anbieter und den Preis.
Einrichten und Richtlinien schreiben
Wir richten die Konten ein, schreiben die Richtlinien dazu und erklären den Mitarbeitenden, was sie wo nutzen dürfen.
Warum nicht einfach die KI fragen
Frag sie
Wenn die KI dein Problem in fünf Minuten löst, ist das der richtige Weg und wir sind die Ersten, die das sagen.
Was die KI nicht weiss
Wo ein Anbieter die Daten tatsächlich verarbeitet, was ein Schweizer Anbieter heute verlangt, was wir selber im Einsatz haben und wer die Verantwortung übernimmt, wenn der Entscheid falsch war. Dafür gibt es uns.
Beiträge zu diesem Thema.
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kidatenschutzkmu
Seit dem 2. August 2026 gilt in der EU eine Kennzeichnungspflicht und über den Marktort betrifft sie auch Schweizer Firmen.
Die ersten Transparenzregeln des EU KI Gesetzes sind seit dem 2. August 2026 wirksam. Wir ordnen ein, was gekennzeichnet gehört, wann ein Schweizer Betrieb darunterfällt und was ein Verstoss kostet.
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kiclaudechatgpt
Für Privatpersonen sind alle drei grossen gut genug und Gemini ist bei vielen schon bezahlt.
Für den privaten Gebrauch nehmen sich Claude, ChatGPT und Gemini wenig. Was sie kosten, warum Gemini oft schon bezahlt ist, wo Schweizer Anbieter stehen und was in keinen Chat gehört.
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revdsgkidatenschutz
Das revDSG sagt nicht KI, es sagt neue Technologien und gemeint war dasselbe.
Das Gesetz nennt künstliche Intelligenz nicht, neue Technologien dagegen ausdrücklich. Warum daraus folgt, dass Personendaten nur mit Opt-in in ein KI Werkzeug gehören.
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kiclaudechatgpt
Für Personendaten und Geschäftsgeheimnisse kommt heute nur eine Schweizer Lösung infrage, für alles andere entscheidet der Preis.
Nicht das stärkste Modell entscheidet, sondern die Datenklasse. Was für Personendaten und Geschäftsgeheimnisse infrage kommt, was für den Rest reicht und was beides zusammen im Jahr kostet.
Das passende Format hat einen Pauschalpreis.
Was es kostet, steht vorher fest. Wird es teurer, tragen wir das.