Kaufen oder selber bauen.
Jeder Anbieter empfiehlt seinen eigenen Weg. Ein fertiges Produkt kostet monatlich und passt zu 80 Prozent. Eine eigene Lösung passt ganz und kostet einmal viel. Welche Variante sich rechnet, hängt davon ab, was in fünf Jahren noch stimmen muss.
Jeder Anbieter empfiehlt seinen eigenen Weg.
Ein fertiges Produkt kostet monatlich und passt zu 80 Prozent. Eine eigene Lösung passt ganz und kostet einmal viel, danach Wartung. Der Softwareanbieter empfiehlt sein Produkt, der Entwickler empfiehlt zu bauen. Beide meinen es ehrlich und beide verdienen an ihrer Empfehlung. Im Unternehmen kann niemand die beiden Wege vergleichen, weil dafür Technik, Kosten, Verträge und Betrieb zusammen angeschaut werden müssen.
Klartext: Kaufen ist fast immer günstiger, bis die fehlenden 20 Prozent den Betrieb bestimmen.
Ein Standardprodukt ist die richtige Wahl, wenn die fehlenden 20 Prozent verzichtbar sind oder sich mit einer Anpassung lösen lassen. Bauen ist die richtige Wahl, wenn genau diese 20 Prozent das Geschäft ausmachen und in fünf Jahren noch stimmen müssen. Der Vergleich braucht Zahlen über fünf Jahre, inklusive Wartung und der Zeit im Unternehmen und jemanden, der beim Entscheid nicht mitverdient.
Hier ist zu entscheiden, ob gekauft oder gebaut wird und was beides kostet.
Ob gekauft oder gebaut wird
Was die Lösung in fünf Jahren können muss, was die fehlenden 20 Prozent kosten und was ein Wechsel später bedeutet.
Was beides über fünf Jahre kostet
Lizenzen und Anpassungen auf der einen Seite, Bau und Wartung auf der anderen, dazu die Zeit im Unternehmen. Erst in Zahlen ist der Vergleich ehrlich.
Das übernehmen wir.
Die Anforderungen klären
Wir schreiben auf, was gelöst sein muss und trennen es von dem, was schön wäre. Das ist die Grundlage für jeden Vergleich.
Den Vergleich rechnen und empfehlen
Wir holen Offerten für beide Wege ein, rechnen sie über fünf Jahre und empfehlen einen Weg, mit Begründung und Preis.
Warum nicht einfach die KI fragen
Frag sie
Wenn die KI dein Problem in fünf Minuten löst, ist das der richtige Weg und wir sind die Ersten, die das sagen.
Was die KI nicht weiss
Was der Anbieter an der Lizenz und der Entwickler am Bau verdient, was ein Schweizer Anbieter heute verlangt, was wir selber im Einsatz haben und wer die Verantwortung übernimmt, wenn der Entscheid falsch war. Dafür gibt es uns.
Beiträge zu diesem Thema.
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kostensoftwarebeschaffung
Die meisten Lizenzkosten sinken nicht durch Verhandeln, sondern durch Abschalten.
Verhandeln bringt fünf bis zehn Prozent und drei Jahre Bindung. Der grössere Teil liegt in ungenutzten Konten, in zwei Werkzeugen für dieselbe Aufgabe und in Verträgen, die sich stillschweigend verlängern.
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Wir nennen einen Pauschalpreis, weil wir den Aufwand einschätzen können müssen und nicht du.
Bei jedem unserer Formate steht ein Preis und nirgends ein Stundensatz, weil das Risiko der Schätzung zu dem gehört, der sie macht. Der Beitrag zeigt, wie wir vor einem Pauschalpreis rechnen und was passiert, wenn die Schätzung daneben liegt.
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Die teuersten Fehler in einer Software Beschaffung passieren, bevor die erste Offerte da ist.
Die Auswahl ist entschieden, bevor die Offerten eintreffen, nämlich durch das, was in der Anfrage steht und durch das, was fehlt. Der Ablauf von der Anforderungsliste bis zum Vertrag.
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Ein Nutzungsverzeichnis ist in zwei Stunden gebaut und danach nie mehr aktuell, wenn niemand zuständig ist.
Die Tabelle ist an einem Nachmittag gebaut und nach drei Monaten stimmt sie nicht mehr. Welche Spalten sie braucht, woher die Daten kommen und welche eine Regel sie aktuell hält.
Das passende Format hat einen Pauschalpreis.
Was es kostet, steht vorher fest. Wird es teurer, tragen wir das.