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Mitarbeitende nutzen ChatGPT mit Kundendaten.

Richtlinien dazu gibt es keine. Grundsätzlich ist das kein Problem. Die Frage ist, welche Daten dort landen. Es braucht KI Richtlinien und vor allem eine Alternative, die funktioniert.

Grundsätzlich ist es kein Problem, wenn Mitarbeitende ChatGPT nutzen. Die Frage ist, welche Daten dort landen. Offerten, Kundenlisten, Verträge: Das sind Geschäftsgeheimnisse und man sollte davon ausgehen, dass die Anbieter damit trainieren, egal was in den Bedingungen steht. Mitarbeitende wollen einen guten Job machen und finden immer einen Weg. Deshalb braucht es KI Richtlinien und vor allem braucht es eine Alternative, die funktioniert. Beides können wir aufsetzen.

Die Frage betrifft vier Bereiche gleichzeitig und keiner ist zuständig.

Ob Mitarbeitende ChatGPT mit Kundendaten nutzen dürfen, ist eine Rechtsfrage, eine Sicherheitsfrage, eine Frage der Arbeitsweise und eine Kostenfrage. Der Anwalt sagt, was erlaubt ist. Der IT Partner sagt, was technisch geht. Die Geschäftsleitung will, dass die Leute schneller arbeiten. Keiner von ihnen ist für alle vier Seiten zuständig, also entscheidet niemand und es passiert einfach.

Klartext: Ein Verbot funktioniert nicht, Richtlinien mit Alternative schon.

Ein Verbot treibt die Nutzung in private Konten und die sind die unsicherste Variante. Richtlinien, die auf eine Seite passen, sagen, welche Dienste über welches Konto erlaubt sind, welche Daten nie in einen externen Dienst gehören und was stattdessen zu tun ist. Dazu ein Firmenkonto mit den richtigen Einstellungen oder ein Schweizer Anbieter, je nach Daten. Welche Richtlinien ein Unternehmen braucht und welche Alternative dazu passt, lässt sich in einer Stunde klären. Deshalb ist das bei uns der typische Einstieg: ein Gespräch mit klarem Ziel, zum Pauschalpreis.

Hier ist zu entscheiden, welche Daten wohin dürfen und was die Alternative ist.

  • Welche Daten wohin dürfen

    Personendaten, Verträge, Preise, Kundenlisten, Quellcode: Für jede Sorte braucht es eine Antwort, ob sie in einen externen Dienst darf und in welchen.

  • Welche Alternative das Unternehmen anbietet

    Ein Firmenkonto mit ausgeschaltetem Training, ein Schweizer Anbieter oder beides. Ohne Alternative sind die Richtlinien ein Verbot und Verbote werden umgangen.

Das übernehmen wir.

  • Die Richtlinien schreiben

    Wir schreiben die KI Richtlinien für das Unternehmen, auf eine Seite, mit den Diensten, den Daten und der Person, die zuständig ist.

  • Die Alternative einrichten

    Wir richten das Konto oder den Anbieter ein, prüfen die Einstellungen der Dienste, die schon im Einsatz sind und erklären den Mitarbeitenden in einer halben Stunde, was sich ändert.

Warum nicht einfach die KI fragen

  1. Frag sie

    Wenn die KI dein Problem in fünf Minuten löst, ist das der richtige Weg und wir sind die Ersten, die das sagen.

  2. Was die KI nicht weiss

    Was der Anbieter mit den Eingaben tatsächlich macht, was ein Schweizer Anbieter heute verlangt, was wir selber im Einsatz haben und wer die Verantwortung übernimmt, wenn der Entscheid falsch war. Dafür gibt es uns.

Schreib uns, welche KI Werkzeuge heute im Einsatz sind. Du bekommst eine Einschätzung, welche KI Richtlinien dein Unternehmen braucht und welche Alternative dazu passt. Die Einschätzung kostet nichts und verpflichtet dich zu nichts.