Die IT Kosten steigen jedes Jahr.
Niemand weiss, welche davon nötig sind. Lizenzen, Wartung, Cloud, Support: Jede Rechnung ist für sich plausibel. Zusammen ergeben sie einen Betrag, den niemand je entschieden hat.
Jede Rechnung ist für sich plausibel.
Lizenzen, Wartung, Cloud, Support, der IT Partner, ein Dienst hier, ein Abo dort. Jeder Posten ist einmal aus einem guten Grund dazugekommen. Danach hat niemand mehr gefragt, ob der Grund noch gilt. Zusammen ergeben die Posten einen Betrag, den niemand je entschieden hat und der jedes Jahr steigt.
Klartext: Sparen heisst hier nicht kürzen, sondern Posten für Posten entscheiden.
Die Frage ist bei jedem Posten dieselbe: Was leistet er, wer braucht das und was passiert, wenn er wegfällt. Manchmal ist die Antwort ein günstigerer Dienst. Manchmal eine Abschaltung. Manchmal ist der Posten genau richtig und bleibt. Wer das einmal durchgeht, senkt die Kosten meist um einen spürbaren Betrag, ohne dass etwas fehlt. Wer es nicht tut, zahlt jedes Jahr etwas mehr, ohne zu wissen wofür.
Hier ist zu entscheiden, welche Posten bleiben und welches Risiko tragbar ist.
Welche Posten bleiben und welche nicht
Für jeden Posten: Leistung, Nutzer, Alternative, Risiko bei Wegfall. Der Entscheid liegt beim Unternehmen, die Grundlage dafür fehlt meistens.
Welches Risiko tragbar ist
Eine Abschaltung spart Geld und kann etwas unbemerkt lassen. Was das ist und ob es tragbar ist, muss vorher benannt werden.
Das übernehmen wir.
Die Kosten durchgehen
Wir erfassen alle Posten, fragen bei den Anbietern und beim IT Partner nach und stellen jeden Posten mit Leistung, Alternative und Risiko dar.
Änderungen verantworten und umsetzen
Wir empfehlen, was bleibt und was geht, kündigen und ersetzen, wo das Unternehmen zustimmt und benennen die Risiken schriftlich.
Warum nicht einfach die KI fragen
Frag sie
Wenn die KI dein Problem in fünf Minuten löst, ist das der richtige Weg und wir sind die Ersten, die das sagen.
Was die KI nicht weiss
Was der IT Partner an welchem Posten verdient, was ein Schweizer Anbieter heute für dieselbe Leistung verlangt, was wir selber im Einsatz haben und wer die Verantwortung übernimmt, wenn eine Abschaltung falsch war. Dafür gibt es uns.
Beiträge zu diesem Thema.
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kostensoftwarebeschaffung
Die meisten Lizenzkosten sinken nicht durch Verhandeln, sondern durch Abschalten.
Verhandeln bringt fünf bis zehn Prozent und drei Jahre Bindung. Der grössere Teil liegt in ungenutzten Konten, in zwei Werkzeugen für dieselbe Aufgabe und in Verträgen, die sich stillschweigend verlängern.
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kostenctobeschaffung
Wir nennen einen Pauschalpreis, weil wir den Aufwand einschätzen können müssen und nicht du.
Bei jedem unserer Formate steht ein Preis und nirgends ein Stundensatz, weil das Risiko der Schätzung zu dem gehört, der sie macht. Der Beitrag zeigt, wie wir vor einem Pauschalpreis rechnen und was passiert, wenn die Schätzung daneben liegt.
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beschaffungsoftwareverträge
Die teuersten Fehler in einer Software Beschaffung passieren, bevor die erste Offerte da ist.
Die Auswahl ist entschieden, bevor die Offerten eintreffen, nämlich durch das, was in der Anfrage steht und durch das, was fehlt. Der Ablauf von der Anforderungsliste bis zum Vertrag.
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ctokostenrisiko
Ein externer Blick kostet einen Bruchteil dessen, was ein falscher Entscheid kostet.
Ein Blick von aussen kostet selten mehr als ein Prozent des Projekts. Was er bringt, sind drei Fragen, die im Haus niemand stellen kann, ohne sich selber im Weg zu stehen.
Das passende Format hat einen Pauschalpreis.
Was es kostet, steht vorher fest. Wird es teurer, tragen wir das.