Analytics-Dashboard mit verschiedenen KPIs zur Conversion-Optimierung

Was du tracken musst, um aus Besuchenden auch Kundschaft zu machen

Viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in ihre Website. Doch wenn es darum geht, konkrete Resultate zu erzielen, bleibt oft unklar, was eigentlich funktioniert. Seitenaufrufe sagen wenig darüber aus, ob jemand am Ende auch kauft oder anfragt. Wer echten Impact will, muss tiefer blicken und die richtigen Dinge messen.

Warum Conversion-Tracking entscheidend ist

Tracking bedeutet nicht einfach nur mehr Daten. Es geht darum, herauszufinden, wie sich Menschen auf deiner Seite bewegen und an welchen Punkten sie abspringen oder konvertieren. Wenn wir wissen, wo Besuchende zögern oder handeln, können wir gezielt optimieren. Statt im Dunkeln zu tappen, treffen wir datenbasierte Entscheidungen.

Diese KPIs solltest du auf dem Schirm haben

Damit du aus Website-Besuchenden echte Leads oder zahlende Kundschaft machst, brauchst du konkrete Kennzahlen entlang der gesamten Customer Journey. Hier sind die wichtigsten:

1. Traffic-Quellen

Woher kommen deine Besuchenden? Organische Suche, Social Media, Ads oder Empfehlungen? Nur wer weiss, was funktioniert, kann gezielt investieren.

2. Verweildauer & Absprungrate

Bleiben die Leute oder sind sie gleich wieder weg? Diese Metriken sagen viel über Relevanz und Nutzererlebnis aus.

3. Klickpfade und Interaktionen

Welche Elemente werden geklickt? Wird ein Video abgespielt, ein Button gedrückt oder ein Formular begonnen? Hier liegt wertvolles Feedback.

4. Conversion-Rate pro Ziel

Wie viele Besuchende führen die gewünschte Aktion aus, sei es eine Kontaktanfrage, ein Download oder ein Kauf? Unbedingt nach Quelle und Gerät aufschlüsseln.

5. Micro-Conversions

Nicht jeder wird sofort Kunde. Doch wer sich zum Newsletter anmeldet oder ein Whitepaper lädt, ist einen Schritt weiter. Diese Zwischenziele sind Gold wert.

6. Wiederkehrende Besuchende

Kommt jemand öfter vorbei? Das zeigt echtes Interesse. Solche Leads sollten priorisiert behandelt werden.

Was du dafür brauchst

Um all das zu messen, brauchst du ein Setup mit klar definierten Zielen und einem passenden Toolstack. Die Basis bildet meist Google Analytics 4 in Kombination mit einem Tag Manager. Je nach Zielsetzung kann auch ein CRM-System, ein E-Mail-Marketing-Tool oder ein Conversion-Funnel-Tracking sinnvoll sein.

Wichtig: Nicht alles tracken, sondern das Richtige. Jedes Tracking-Ziel sollte einem klaren Business-Ziel dienen.

Fazit: Tracking mit Strategie statt Datenfriedhof

Wer datenbasiert wachsen will, muss wissen, was auf der Website passiert und warum. Nur dann können wir Besuchende verstehen, gezielt begleiten und zu Kundschaft machen. Die Kunst liegt nicht in der Menge der Daten, sondern in ihrer Relevanz.

Fang klein an. Aber fang an. Definiere klare Ziele, richte dein Tracking darauf aus und optimiere Schritt für Schritt. So wird aus deiner Website ein echter Verkaufskanal.

Klare Lösungen. Nachhaltige Resultate. Persönlich an deiner Seite.

Weil wir wissen: Da geht noch mehr!

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